Premium GEL-Batterie 12V VProGel 110Ah (C10) perfekte Solar- und Wohnmobilbatterie

Premium Gel-Batterie für den Einsatz als Versorgungsbatterie im Boot Wohnmobil oder Elektrofahrzeugen wie Seniorenmobil Caddy eScooter oder Rollstühlen geeignet. Hohe Zyklenanzahl, langlebig und wartungsfrei.

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Produktnummer: 2616
EAN: 5903760240677
Hersteller-Nr.: VPG-110-12
Produktinformationen "Premium GEL-Batterie 12V VProGel 110Ah (C10) perfekte Solar- und Wohnmobilbatterie"

GEL Batterie 12V 110Ah (C10)  ~ 130Ah (C100)


Tiefentladesichere GEL-Batterie für zyklische Anwendungen als Versorgungsbatteire im Wohnmobil, in Solaranlagen oder elektrisch betriebene Fahrzeuge. Über 1.800 Zyklen bei 30% DOD (Depth of Discharge - Entladetiefe). Erste Wahl für den Betrieb elektrischer Motoren auch in Gabelstaplern, Notstromanlagen, Feuer- und Sicherheitsanlagen.

Sehr hochwertiges Markenprodukt !

12 Volt
110Ah (10Hr=C10) ~ 130AH (100Hr=C100)
Design Life: 8-10 Jahre
Höhe inkl. Pol: 218mm
Breite: 331mm
Tiefe: 213mm
Gewicht: ~ 28,6KG
Anschluss T60 (M8) -inkl. Polschrauben (Edelstahl)
max. Ladestrom 30,0A - max. Entladestrom 800A (5sec.)
Batterietechnik: Gel
Hersteller: VPro
Kapazität [Ah]: 110 Ah
Spannung: 12 V
Maße (L x B x H): 330*175*224 (mm)
AGM Akku ( absorbent glass mat)

Der AGM Akku ist ebenso wie sein Vetter, der Blei Gel Akku eine Weiterentwicklung des klassischen Blei Säure Akkus. Der Unterschied des AGM Akkus zum Blei Gel Akku liegt, wie der Name schon vermuten lässt, in der unterschiedlichen Bindung des Elektrolytes. Beim AGM Akku wird das Elektrolyt in einem Glasfaservlies gebunden. AGM Akkus bieten gegenüber Blei Gel Akkus den großen Vorteil, dass sie einen höheren Startstrom bereitstellen. Sie bieten natürlich hier auch den Vorteil, dass bei einem Defekt der Batterie keine Säure auslaufen kann, und somit gerade aus umweltpolitischen Gründen durchaus eine interessante Alternative gegenüber der klassischen Akkuvariante bieten.

Der AGM-Akku eignet sich optimal für Anwendungen im StandBy-Betrieb wie unterbrechungsfreie Stromversorgungen und dort, wo höhere Startströme benötigt werden. Hochwertige AGM-Batterien sind auch für zyklische Anwendungen wie Spielzeuge, Rollstühle, Wohnmobil oder Solaranlagen geeignet.

GEL Akku

Der Unterschied des GEL Akkus zum AGM Akku liegt, wie der Name schon vermuten lässt, in der unterschiedlichen Bindung des Elektrolytes. Beim AGM Akku wird das Elektrolyt in einem Glasfaservlies gebunden, beim GEL Akku ist das Elektrolyt eingedickt. Beide Akkutypen  bieten natürlich hier auch den Vorteil, dass bei einem Defekt der Batterie keine oder nur geringe Anteile der Säure auslaufen kann.

Der GEL-Akku eignet sich optimal für Anwendungen, bei der es auf Langlebigkeit und Sicherheit in zyklischen Anwendungen und bei hoher Entladetiefe ankommt.

Gel- als auch AGM-Akkus (VRLA - engl. valve-regulated lead-acid battery „ventilgeregelte Blei-Säure-Batterie“) sind ein Akkus in einer verschlossenen Bauform. Der Akkumulator enthält ein Überdruckventil.

Die Zellen sind zugeschweißt, es existiert lediglich ein Überdruckventil.  Der Elektrolyt ist eingedickt, also nicht mehr flüssig, dadurch ist es möglich, verschlossene Bleiakkumulatoren dauerhaft in Seitenlage zu betreiben, jedoch nur, wenn die Plattensätze vertikal angeordnet sind, um das rekombinierte Wasser aufzusaugen. Aufgrund der Kapillarwirkung ist bei horizontaler Lage der Plattensätze der Elektrolyt-Sättigungsgrad der oberen Schichten nicht gewährleistet.

AGM-und GEL-Akkus können aufgrund der Sicherheitsventile nicht dauerhaft „über Kopf“ betrieben werden, da dann ein Austritt von Tropfmengen des Elektrolyten möglich wäre. Vorübergehendes Betreiben oder Lagern in ungewöhnlichen Lagen ist jedoch unkritisch, weswegen Postversand oder Umdrehen von Geräten wie Rasenmähern zu Wartungsarbeiten kein Problem ist.

Bei herkömmlichen Bleiakkumulatoren muss regelmäßig in der Wartung destilliertes Wasser in den einzelnen Zellen nachgefüllt werden, das im Zuge der Gasung oder bei Erwärmung verdunstet und dabei auch die Säurekonzentration verändert. Dies ist bei verschlossenen AGM-Batterien nicht möglich und auch nicht notwendig.

LifePO4 Akku

Extrem zyklenfest mit über 2000 Zyklen bei 85% Entladungstiefe (DoD), über 6000 Zyklen bei 30% Entladungstiefe. Perfekt als Pufferbatterie für Solaranlage oder im Boot oder Wohnmobil. Leicht, innovativ, sicher und zuverlässig. Vollwertiger Bleibatterie-Ersatz mit maximaler Lebensdauer.

Der LiFePO4 Akku ist ein vollwertiger Bleibatterie-Ersatz mit allen Vorteilen der Lithium-Eisenphosphat-Technologie. Der Speicher wurde speziell dafür entwickelt, die hohen Ansprüche, die heute an Speicherbatterien gestellt werden, voll und ganz zu erfüllen.

Höchste Sicherheit und eine lange Nutzbarkeit auch bei regelmäßig tiefer Entladung sind hier gegeben. Die Technologie ermöglicht eine extrem hohe Zyklen-Lebensdauer, was die diese Akkus zur optimalen Traktionsbatterie macht.

Außerdem bietet sie eine wesentliche Gewichtsreduzierung, enorme Energiereserven und stabile Spannung auch bei extremen Belastungen. Der Akku ist geeignet, Bleibatterien wie AGM oder Gel eins- zu eins zu ersetzen, ohne dass die Lade- oder Entladestruktur verändert werden muss. Ein spezielles Ladegerät ist nicht notwendig, aber empfehlemswert und die vollständige Kapazität einer LifePO4 nutzbar zu machen. LifePO4-Akkus sind im Allgemeinen nur für Installationen mit ihrer Nominalspannung geeiget. Eine Parallelschaltung zur Erhöhung der Kapazität ist möglich. Eine Serienschaltung von zwei 12V-LifePO4 auf bspw. 24V sollte vermieden werden.


Worauf Sie bei der Nutzung von Batterien achten müssen

Die Lebensdauer einer Batterie bemisst sich in Zyklen. Einmal entladen und wieder aufladen ist ein Zyklus. Neue Batterien erreichen in der Regel erst nach dem 3. Zyklus ihre Nominalkapazität. Bei den ersten Ladezyklen sollte der angegebene Ladestrom eingehalten werden um ein optimales Ergebnis zu erhalten.

Wieviele Zyklen ein GEL- oder AGM-Akku schafft, hängt erstens vom Batterietyp und zweitens davon ab, was ein Hersteller seinem Akku zutraut. Entscheidend ist aber der dritte Punkt: Wie tief der Akku während des Zyklus entladen wird. Bei einer Entladungstiefe von z. B. 75 Prozent (DoD - Depth of Discharge) ihrer ursprünglichen – in Amperestunden (Ah) gemessenen – ist die mögliche Zyklenanzahl nur halb so hoch wie bei einer durchschnittlichen Entladung von 50%. Die Zyklenanzahl  kann sich bei einer durchschnittlichen Entladung von nur 30% vervielfachen. Umgekehrt - je mehr Kapazität prozentual aus einer Batterie entnommen wird, desto geringer sind die möglichen Zyklen und die Lebensdauer.

Was folgt daraus für den Umgang mit einer Batterie?

Schutz vor Tiefentladungen sind sehr wichtig.  Einfache Kinderspielzeuge schalten z. B. beim Erreichen der Mindestspannung der Batterie nicht ab. Das kann kurzfristig zur Zerstörung einer Batterie führen. Stellen Sie sicher, dass das nicht passiert. Laden sie die Batterie immer wieder auf. Kürzerer Ladezyklen erhöhen die Lebenszeit. Trennen sie die Batterie vom Verbraucher, wenn sie den Verbraucher nicht nutzen. Lassen sie die Batterie nicht ungeladen, immer aufladen - auch wenn sie die Batterie gerade nicht brauchen. Tödlich ist es für die Batterie, wenn sie diese leer oder fast leer im Verbraucher belassen. Die Restströme, welche die meisten Verbraucher auch im ausgeschalteten Zustand der Batterie entnehmen, geben der Batterie dann auch den Rest....

Batterie und Ladegerät Sollten zueinander passen. Mit welcher Kennlinie ein Akku geladen werden muss, weiß der Hersteller. Im Zweifel dort nachfragen. Moderne Ladegeräte erkennen den Batterietyp und stellen die Ladekurve entsprechend automatisch ein. Manchmal reichen schon kleine Fehler im Umgang mit einer Blei-Säure-Batterie aus, um ihre Lebensdauer irreparabel zu verringern. Damit das nicht passiert, muss man sie richtig nutzen (entladen), richtig laden und im Bedarfsfall richtig überwintern.

Batterie richtig überwintern

Batterien in Fahrzeugen die im Winter nicht oder kaum genutzt werden müssen auf die längere Ruhezeiten vorbereitet werden. Nicht nur auf eine Winterpause, sondern auf alle längeren Ruhezeiten sollte man entsprechend auch die Batterie vorbereiten. Drei Wege führen dabei zum Ziel.

  1. Durchladen und keinen Strom mehr entweichen lassen. Den Akku mit dem richtigen Ladegerät 20 bis 24 Stunden durchladen. Anschließend durch Abklemmen der Pole alle Verbraucher von der Batterie trennen, so dass bis auf die nicht zu verhindernde Selbstentladung kein Strom entweicht. Eine intakte Batterie mit Ruhespannung von zirka 12,8 Volt ist so bis zu –40 Grad Celsius für etliche Wochen im Caravan gegen Frost geschützt.
  2.  Am Stromnetz lassen. Da man aber wohl nie ganz genau weiß, wie intakt die Batterie ist, empfiehlt sich eher der zweite Weg. Nämlich, die Batterie für die Zeit der Pause am Stromnetz angeschlossen zu lassen. Moderne Batterielader durchlaufen die Ladekennlinie, erkennen eine kritische Spannung und laden nach. Bei Ladegeräten mit veralteter IU-Kennlinie muss man sich mehr kümmern. Sie laden immer mit maximaler Spannung und schalten nicht ab. Heißt, man sollte die Batterie regelmäßig vom Ladegerät abschalten und nach einer gewissen Zeit wieder anschließen.
  3. Immer wieder nachladen. Batterie laden, ausbauen und kühl und trocken im Haus lagern. Je nach Zustand des Akkus, sollte man ihn währenddessen an ein externes Ladegerät mit entsprechender Kennlinie anschließen und immer mal wieder nachladen.

Eines ist klar: Ein Akku ist und bleibt ein Verschleißteil, an dem Sie mit diesen Tipps aber länger Freude haben sollten.



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